Im Rahmen des Filmprojekts „Beethovens Bestseller – Für Elise“ wurde auf ein DPA 3521 Stereoset gesetzt.
Die Dreharbeiten zu der 52 min. Dokumentation für den WDR und ARTE, in der führende internationale Konzertpianisten wie Kit Amstrong, Gabriela Montero, Alice Sara Ott, u.a. „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven interpretierten und anschließend im Dialog mit Produzent Axel Fuhrmann (DOKFABRIK GmbH) und TV Musikjournalist Axel Brüggemann auf musikhistorische und musiktheoretische Aspekte hin analysierten, fanden bereits im Juli/August 2011 statt.

Drehorte waren neben dem Konzertsaal des Folkwang Museums in Essen auch Wien, Berlin, der Bonner Beethoven-Saal und Paris, wo Richard Claydermann für Fragen zur Verfügung stand.
Eine der wichtigsten Aufnahmen wurde im Beethoven Saal in Bonn mit der deutsch-japanischen Künstlerin Alica Sara Ott realisiert. Ihre Interpretation auf einem Steinway D sollte filmisch und klanglich als Referenzaufnahme des Films dienen.
Klaus Ramma (Perspektive Medienproduktion GmbH), der die Tonaufnahmen der gesamten Produktion verantwortete, war von der Qualität des DPA 3521 begeistert: „Wir wollten ein Setup benutzen, dass möglichst wenig im Bild zu sehen ist. Da die Aufnahmen sehr aufwendig mit Kran, Remote Head und Dolly realisiert wurden, kam nur eine unauffällige Platzierung der Mikros im Flügel in Frage. Das DPA 3521 mit seinen sehr ausgewogenen Klangeigenschaften und mit seinen Magnethalterungen kam uns da sehr entgegen. Auch bei der Positionierung des Flügels für unterschiedliche Kameraeinstellungen erwies sich das Arbeiten mit dem DPA Setup als komplikationslos.“
Eine weitere sehr anspruchsvolle Aufgabe bei diesem Projekt war der Tonschnitt. Die verschiedenen Interpretationen der Künstler wurden zunächst von Produzent Axel Fuhrmann und Klaus Ramma ausgewählt und geschnitten. Der Schnitt wurde dann auf die ausgewählte Fassung von „Für Elise“ angelegt.
Voraussichtlicher Sendetermin ist Februar 2012.
Sender: Co-Produktion WDR / ARTE
Produktionsfirma: DOKFABRIK – Axel Fuhrmann
Autor: Axel Brüggemann
Redaktion: Lothar Mattner WDR, Eva Wochner ARTE
Kamera: Stephan Lindner, Chris Hecker
Ton: Klaus Ramma
Schnitt: Kordula Grünwald
Mikros: DPA 3521 – Stereoset